Die Prostitutionsgewerbeverordnung (PGVO) ist die zentrale Rechtsgrundlage für gewerbliche Sexarbeit im Kanton Zürich (in Kraft seit 2013, mehrfach angepasst). Sie regelt:
- Bewilligungs- und Meldepflicht für Bordelle und Salons
- Hygiene-, Brand- und Sicherheitsstandards
- Aufsichtsrechte der Stadt-/Kantonspolizei
- Bauliche und örtliche Anforderungen (Sperrzonen)
Andere Kantone haben eigenständige Regelungen: Bern (Prostitutionsgesetz 2013), Genf (LProst 2009/2017), Tessin (LProst 2017), Waadt (LPros 2004), Neuenburg (loi sur la prostitution 2014). Eine bundesweite Vereinheitlichung gibt es nicht.