Davos, Graubünden – Sie kommen mit Privatjets, logieren in Fünf-Sterne-Hotels und diskutieren tagsüber über die Zukunft der Weltwirtschaft. Doch wenn die Sonne über dem verschneiten Davos untergeht, beginnt für die globale Elite ein ganz anderes Programm: Der Run auf Luxus-Escorts!

Die Zahlen sind schockierend: Am Eröffnungstag des World Economic Forum 2026, dem 19. Januar, explodierte die Nachfrage nach erotischen Dienstleistungen um unfassbare 4000 Prozent! Von normalerweise zwei Buchungen pro Tag schnellte die Zahl auf 79 Anfragen hoch – an einem einzigen Tag!

114'000 Dollar für vier Tage Sex-Marathon Was die Schweizer Escort-Plattform Titt4Tat da enthüllt, lässt selbst hartgesottene Branchenkenner staunen: Ein anonymer Gast buchte gleich fünf Frauen für vier Tage – Kostenpunkt: 114'000 Dollar! Das sind umgerechnet rund 103'000 Schweizer Franken. Für andere nur ein Tropfen auf den heissen Stein, wenn man bedenkt, dass die Hotelrechnung, Drinks und der Privatjet noch dazukommen.

«Die Kundschaft legt allergrössten Wert auf Diskretion», bestätigt die Plattform. Kein Wunder: Wer tagsüber über Klimaschutz und soziale Gerechtigkeit philosophiert, will nachts nicht mit der Escort-Dame an der Hand beim Paparazzi landen.

Schwarze Escorts besonders gefragt Besonders pikant: Die Nachfrage nach schwarzen Sexarbeiterinnen ist 2026 stark gestiegen, berichten Insider. Die meisten Anfragen kamen von Gästen aus den USA, Russland und der Ukraine – genau jenen Ländern, deren Vertreter auf dem Forum über Weltpolitik debattierten.

Die Escorts selbst? Ein bunter Mix: Studentinnen, Lehrerinnen, Reisende – Frauen, die sich mit dem WEF ein kleines Vermögen verdienen wollten. Und das gelang: Während das Gros der Schweizer Bevölkerung über steigende Krankenkassenprämien stöhnt, kassierten die Damen in Davos in wenigen Tagen mehr als manch einer im ganzen Jahr.

«Der devianteste Gipfel der Welt» Was hinter den Kulissen des WEF passiert, sorgt international für Schlagzeilen. Kritiker sprechen vom «deviantesten Gipfel der Welt» – ein Treffen, bei dem die Moral genauso schnell fällt wie die Aktienkurse bei einer Wirtschaftskrise.

Die Organisatoren des WEF? Kein Kommentar. Man verweist auf eine «Zero-Tolerance-Policy» – doch die Zahlen sprechen eine andere Sprache. Während die Elite über Nachhaltigkeit redet, boomt das älteste Gewerbe der Welt auf Hochtouren.

Fazit: Willkommen in Davos – wo die Reichen und Mächtigen tagsüber die Welt retten wollen und nachts zeigen, dass Geld tatsächlich alles kaufen kann. Auch vier Tage mit fünf Frauen. Für schlappe 114'000 Dollar.

g.s.